Wie du in 7 einfachen Schritten Empathie lernen kannst

Empathie lernen heißt andere emotional verstehen(c)Candiix/Pixabay Empathie lernen heißt andere emotional verstehen

Empathie lernen wollen viele Menschen. Und das ist auch gut so. Denn mit Empathie können wir andere Menschen besser verstehen und uns selbst besser verstehen. Deshalb ist Empathie der Schlüssel zu einem erfüllten Leben in Mitgefühl und emotionaler Fülle.

Empathie lernen – wozu?

Welche Vorteile hat es, Empathie zu lernen, Empathie zu stärken und Mitgefühl zu entwickeln? Wozu brauchen wir überhaupt Empathie? Und ist Empathie nicht nur was für Weicheier? Hier meine ganz persönlichen Antworten:

Empathie ist wichtig für:

1. Empathie für andere

Empathie hilft uns zu verstehen, warum andere Menschen so handeln, wie sie handeln. Und mit einem größeren Verständnis für andere werden wir selbst toleranter. Wichtig: zu verstehen ist nicht dasselbe wie einverstanden sein. Wir können andere Menschen in ihren Motiven verstehen und gleichzeitig mit ihren Handlungen nicht einverstanden sein. Deshalb hilft uns Empathie auch dabei, unsere Konflikte zu lösen.

2. Empathie für sich selber (Selbstempathie)

Empathie hilft uns dabei herauszufinden, was wir fühlen und was wir brauchen. Das ist wichtig, denn nur wenn wir wirklich Kontakt zu unseren Gefühlen und Bedürfnissen haben, dann können unser Leben entlang unserer Lebenslinie gestalten.

3. Selbstmitgefühl entwickeln

Selbstmitgefühl geht noch ein bißchen weiter als Selbstempathie. Wenn wir Selbstmitgefühl entwicklen, dann können wir uns auch dann verstehen, wenn wir besonders starke Gefühle wie Wut, Trauer, Ärger oder Ängste haben. Oft haben wir dann Vorwürfe an andere, einen inneren Kritiker und grübeln vor uns hin. Mit Selbstmitgefühl können wir aus unseren Gedankenspiralen und aus unserem Ärger aussteigen. Selbstmitgefühl hilft uns, mit unseren Gefühlen und uns selbst wieder Frieden zu schließen. Ein Weg ist zum Beispiel die “Mediation zur Entwicklung von Selbstmitgefühl”.

Weil Empathie so wichtig ist, zeige ich dir in 7 einfachen Schritten, wie du Empathie lernen kannst. Natürlich kannst du Empathie besser in einem Seminar lernen, weil du da auch mit anderen Menschen üben kannst. Aber vielleicht ist dieser Text ein Einstieg für dich.

Also hier die 7 einfache Schritte, um Empathie zu lernen.

1. Empathie lernen: keine Bewertungen

Normalerweise bewerten wir in unserem beruflichen und privaten Alltag ständig unsere Mitmenschen. Wir bewerten ihr Verhalten als richtig oder falsch, als korrekt oder unkorrekt, als höflich oder unhöflich. Außerdem bewerten wir auch die Eigenschaften unserer Mitmenschen: hilfsbereit oder egoistisch, brav oder frech, streng oder sanft, großzügig oder geizig, humorvoll oder ernst, dick oder dünn, humorvoll oder ernst, dumm oder intelligent…

Die größte Intelligenz ist es, zu beobachten, ohne zu bewerten.

Rumi, afghanischer Philosoph

Doch mit diesen Bewertungen stehen wir uns selbst im Weg. Denn wer sagt schon, dass unsere Urteile und Bewertungen richtig sind? Vielleicht ist mein Nachbar gar nicht faul, sondern genießt sein Leben in der Hängematte statt den Rasen zu mähen. Und vielleicht ist mein Chef gar nicht launisch, sondern einfach nur mit den aktuellen Entwicklungen überfordert.

Deshalb stehen wir mit Bewertungen, Urteilen und Vergleichen auch einem guten Miteinander im Weg. Denn Empathie bedeutet, dass wir uns wertfrei bemühen, andere zu verstehen. Aber Bewertungen sind festgezimmerte Maßstäbe in unserem Kopf, die einem Verständnis und guten Miteinander nur im Weg stehen. Außerdem kennen wir oft die Hintergründe für ein Verhalten nicht. 

Zum Beispiel gibt es die Geschichte von einem Fahrgast in der U-Bahn: Ein Mann steigt mit zwei Kindern ein und lässt die Kinder in der Bahn rumrennen, rumschreien und rumrempeln. Er selbst blickt mit leerem Blick aus dem Fenster. Ein Fahrgast fühlt sich gestört und bitten den Vater, besser auf seine Kinder aufzupassen. Der Vaternsagt: “Entschuldigen Sie, Sie haben natürlich recht. Wir kommen gerade vom Krankenhaus. Wissen Sie, ihre Mutter und meine Frau ist gerade gestorben.”

Urteile nie über einen Menschen, bevor du nicht 3 Meilen in seinen Mokassins gegangen bist.

Indianische Weisheit

2. Empathie lernen ist, dem anderen Redezeit schenken

Oft reden Menschen, um sich selbst mitzuteilen oder darzustellen. Schaut mal wie toll ich bin. Das ist meine Meinung und damit basta. Nur wenig Menschen besitzen die Fähigkeit, wirklich gut zuzuhören. Dabei wäre das so wichtig für ein gutes Miteinander. Übrigens verstehe ich unter Zuhören Schweigen und Redezeit schenken.

Empathie bedeutet, dass wir uns bemühen, andere Menschen wertfrei zu verstehen. Deshalb setzt Empathie voraus, dass wir dem anderen überhaupt zuhören und Redezeit zu schenken. Denn Verstehen setzt zuhören voraus. Redezeit ist ein unglaublich wertvolles Geschenk an unsere Mitmenschen. 

Wie steht’s mit dir? Läßt du andere ausreden, wenn sie von sich erzählen? Oder fällst du ihnen ungeduldig ins Wort?  Konterst du die Geschichten von anderen mit Geschichten aus deinem eigenen Leben? Und:MMerkst du überhaupt, wenn andere dir etwas erzählen wollen?

Überprüfe dein Gesprächsverhalten im Alltag (wenn du magst): Wann lässt du andere Menschen ausreden? Wann widmest du dich anderen?

Deshalb ist der zweite Schritt für mehr Empathie im Alltag, anderen Menschen Redezeit und Gehör schenken.

Wer immer nur redet verliert die Fähigkeit zuzuhören. Wer immer nur zuhört, verliert die Freude am Zuhören.

Andrea Wiedel

3. Empathie lernen ist Interesse zeigen

Wir sind alle unglaublich mit uns selbst beschäftigt. Mit unseren Nöten und Sorgen. Oft geht es auch ums Reibungsloses Funktionieren, das manche Menschen in den Burnout treibt. Doch nicht nur im Beruf geht es ums Funktionieren, sondern auch im Familie. 

Der Paartherapeut Michael Lukas Möller hat herausgefunden, dass Paare täglich nur 3 Minuten wirklich miteinander kommunizieren. Die restliche Kommunikation betrifft Fragen der Alltagsorganisation: Hast du die Butter gekauft? Wo fahren wir in Urlaub hin? Wann kannst du den Rasen mähen? Am Sonntag hat Tante Erna Geburtstag. Wir brauchen noch ein Geschenk.

Und wie schaut die Kommunikation mit unseren Kindern aus? Hast du dir die Zähne geputzt? Hast du deine Hausaufgaben gemacht? Du müsstest wieder mal dein Zimmer aufräumen! Kannst du die Spülmaschine ausräumen! Geh nicht so oft ins Internet!

Das ist Organisation des Alltags und keine Beziehungspflege!

Interesse zeigen geht durch wohlwollendes Nachfragen:

  • Wie geht es dir?
  • Was hast du in der Schule oder in der Arbeit erlebt?
  • Was bewegt dich gerade?
  • Welches Buch liest du gerade? Was gefällt dir daran? Welche Serie streamst du und um was geht es da? 

Empathie können wir auch zeigen, wenn wir uns an gemeinsame Erlebnisse erinnern und sie wiederaufleben lassen: Weißt du noch damals? Als unser Hund im Winter den Knochen ausgegraben hat, den er im Sommer versteckt hat? Wißt ihr noch, wie es war, als wir alle gemeinsam um den See geradelt sind und fürchterlich geschwitzt haben?

Diese Art und Weise, Erinnerungen zu pflegen nennt die Wissenschaft “Memory Talk”. Der Memory Talk trägt dazu bei, einen sicheren Bindungsstil zu entwickeln.

Zuhören ist Ausdruck von Wertschätzung. Denn es gibt dem anderen das Gefühl, wichtig zu sein, mit dem, was er zu sagen hat.

Andrea Wiedel

4. Empathie lernen heißt Aktives Zuhören

Empathie und Zuhören sind mehr als Schweigen und wie ein stummer Stein dasitzen. Wenn du jemanden etwas erzählst und dieser jemand sitzt da wie ein Stein – dann hast du hinterher wahrscheinlich nicht das Gefühl, verstanden zu werden, sondern ein Gefühl der inneren Leere.

Aktives Zuhören heißt mit eigenen Worten das Erzählte zusammen fassen. Aktives Zuhören wird oft genutzt bei der Moderation von Veranstaltungen, bei Mediation=Streitschlichtung, in der Beratung etc. 

Aber auch im zwischenmenschlichen Alltag können wir es nutzen, um unserem Gegenüber das Gefühl zu geben: ich bin für dich da. Ich höre dir zu! Ich interessiere mich für dich! Denn dieses “für jemanden da sein” und das Gefühl wohlwollenden angenommen seins ist Grundvoraussetzung für Empathie.

Wie geht Aktives Zuhören? Wiederhole mit deinen Worten das Gesagte oder bring es auf den Punkt. Wenn du dich auf Aktives Zuhören konzentrierst, vermeidest du auch andere wenig hilfreiche Gesprächsmuster, wie z.B. Bewertungen, eigene Geschichten erzählen, Ratschläge geben. Hier ist ein Beispiel:

Beispiel: “Wir waren in Spanien im Urlaub und haben ganz viel besichtigt, waren tauchen und haben abends neue Leute kennengelernt, mit denen wir bis spät in die Nacht gefeiert haben.”

Antwort a là Aktives Zuhören: “Hey, das hört sich nach einem abenteuerlustigen und aufregenden Urlaub an.”

5. Empathie lernen und emotionale Resonanz

Empathie hat auch was mit Gefühlen zu tun. Trotz theoretischer Tipps für Empathie und Mitgefühl dürfen wir eines nicht vergessen. Es gibt auch noch Gefühle und etwas, das sich schwer in Worte fassen lässt!

Menschen sind von Geburt an auf emotionale Resonanz angelegt. Wenn ein Kind weint, dann will es, dass jemand seine Traurigkeit versteht und es tröstet. Wenn ein Baby seine Mutter anlächelt, dann will es, dass sie zurücklächelt. Tut sie es nicht und reagiert mit einem “still face”, einem unbeweglichen Gesicht mit versteinerter Mimik, dann fängt das Baby fürchertlich zu Weinen an. (Still Face-Experiment).

Auch als Erwachsene wollen wir bei unserem Gegenüber landen mit unseren Geschichten, unseren Gefühlen und unseren Gedanken.

Wenn du Redezeit schenkst, Interesse zeigst oder Empathische Vermutungen (dazu unten mehr) äußerst, dann versuche in der Gefühlsschwingung mitzugehen. Also wenn wütend ist, dann ist es hinderlich, wenn du völlig gelassen bist. Wenn jemand traurig ist, dann stört es die Empathie, wenn du lächelst und fröhlich aus der Wäsche schaust. 

Es hilft nicht über Probleme zu reden. Über Probleme zu reden hilft erst dann, wenn du verstanden wirst.

Andrea Wiedel
Kleine Empathiekunde:

Empathie: die Motive von anderen Menschen verstehen und verstehen, warum sie fühlen, wie sie fühlen - ohne es mit eigenen Maßstäben zu bewerten

Mitgefühl: sich in andere Menschen einfühlen können auf eine intuitive Art und Weise - meiner Meinung nach braucht man erst Empathie bevor man Mitgefühl entwickeln kann

Selbstempathie: die Fähigkeit, seine Handlungen und seine Gefühle nicht zu bewerten, die Fähigkeit seine Gedanken zu hinterfragen: Wie geht es mir? Was brauche ich?

Selbstmitgefühl: die Kultivierung von Selbstempathie - führt zu Selbstliebe und Selbstfürsorge

Empathische Vermutung: der Empathie sprachlich Ausdruck verleihen, beruht auf der Gewaltfreien Kommunikation von Marshall Rosenberg, indem nach Gefühlen und Bedürfnissen in Form einer geschlossenen Frage gefragt wird

6. Empathie lernen nach Rosenberg: Gefühle vermuten

Carl Rogers hat die Bedeutung der Empathie für die Therapie und für unser Miteinander erkannt. Auf dieser Basis hat er die klientenzentrierte Gesprächsführung gegründet. Marshall Rosenberg war ein Schüler von ihm. Er hat die Empathie in das von ihm gegründetete Kommunikationsmodelle “Gewaltfreie Kommunikation” als wesentlichen Bestandteil aufgenommen. Wesentlicher Bestandteil der Gewaltfreien Kommunikation sind Gefühle und Bedürfnisse. Die empathische Vermutung besteht aus Gefühlen und Bedürfnissen. Damit hat Marshall Rosenber dem Empathie-Begriff von Carl Rogers eine Grammatik gegeben.

Wie geht nun eine Empathische Vermutung auf Basis der Gewaltfreien Kommunikation? Eine Empathische Vermutung fragt nach Gefühlen und Bedürfnissen. Hier einige Beispiele:

  • “Bist du traurig, weil du dir ein wohlwollendes Miteinander wünscht?”
  • “Das hört sich so an, als ob du glücklich bist, weil du gerade ein liebevolles Miteinander erlebt hast?”
  • “Bist du wütend, weil du respektvoll behandelt werden willst?”

Für Anfänger finde ich es etwas komplex, Gefühle und Bedürfnisse im Alltag zu verbinden. Wer will kann dies in einem Einführungsseminar Gewaltfreie Kommunikation lernen. Ich finde, es braucht Übung und ein gutes Vokabular von Gefühlen und Bedürfnissen.

Deshalb empfehle ich für AnfängerInnen, Gefühle und Bedürfnisse getrennt zu vermuten. Hier findest Du Formulierungsvorschläge für Gefühle:

  • “Bist du traurig?”
  • “Das hört sich so an, als ob du ganz schön wütend bist?”
  • “Bist du enttäuscht?”
  • “Hast du dich geärgert?”

Gefühle wollen gefühlt und verstanden werden. Unsere Sprache und gutes Zuhören hilft uns dabei.

Andrea Wiedel

7. Empathie lernen nach Rosenberg: Bedürfnisse vermuten

Bedürfnisse sind abstrakte, für alle Menschen gültige Werte, die unser Leben bestimmen. Glück zum Beispiel. Alle Menschen wollen glücklich sein. Und sie wollen geliebt werden, in finanzieller Sicherheit leben und wirksam sein in ihrem Handeln (die meisten würden dies als erfolgreich bezeichnen). 

Es stimmt nicht, dass alle Menschen reich wollen. Reichtum und Geld sind Ressourcen, mit denen ich mir viele Bedürfnisse erfüllen kann. Wer mehr Geld hat, hat mehr Wahlmöglichkeiten zur Bedürfniserfüllung. Geld und Reichtum sind also nur mittelbare Ziele zur Bedürfniserfüllung – vielleicht mit einer Ausnahme des Bedürfnisses nach finanzieller Sicherheit.

Bedürfnisse sind unser Lebenselexier. Wenn du erst mal verstanden hast, dass hinter jeglichem Handeln und allen Gefühlen Bedürfnisse stehen – dann wirst du deine Welt, deine Mitmenschen und dich selbst mit neuen Augen sehen.

LINK Hier findest du eine Tabelle mit Bedürfnissen. – foglt

Im Alltag kannst du folgende Wortwahl wählen:

  • “Das hört sich so an, als ob es dir darum geht, dass du anderen Menschen vertrauen kannst?”
  • “Willst du respektvoll und fair behandelt werden?”

Versuche dich, in die Gefühls- und Interessenlage deines Gegenüber einzuschwingen. Und probiere es mit einer empathischen Vermutung nach den Bedürfnissen.

Gehört zu werden ist unabdingbare Voraussetzung, um die Fähigkeit des Zuhörens zu entwickeln. 

Andrea Wiedel

Empathie und Empathisches

Empathie und Zuhören sind Geschenke an unsere Mitmenschen. Deshalb übe dich nur dann in Zuhören und Empathie, wenn du Lust darauf hast. Denke daran: du musst dich nicht zum Mülleimer für Probleme von Menschen machen, die du nicht magst.

Empathie schafft Nähe und Intimität, denn es geht um Gefühle, Bedürfnisse. Wenn du jemanden Empathie schenkst, dann sprichst du ihn mit seiner verletzlichen Seite an. Deshalb ist auch das Annehmen von Empathie immer freiwillig. 

In manchen Situationen ist diese Nähe und Intimität nicht gewollt. Zum Beispiel wenn wir einen nervenden Chef fragen: “Sind sie ängstlich und brauchen finanzielle Sicherheit für die Abteilung?” dann kann der Schuss ganz schnell nach hinten los gehen. Im Beruf spielen wir – leider – oft Rollen und da wollen wir uns nicht verletzlich zeigen. Frage dich also, ob Empathie angebracht ist.

Mehr zum Umgang mit nervigen Chefs gibt’s hier. LINK Folgt

Außerdem ist wichtig, dass Empathische Vermutungen immer als Frage gestellt werden. Sonst klingt es wie eine Unterstellung (Du bist wütend!). Eine Frage gibt dem anderen die Möglichkeit zu sagen: “nee, stimmt gar nicht.”

Wenn dir eine gute Freundin oder ein guter Freund sein Herz ausschüttet, wünscht sie sich vielleicht das Gefühl, gehört und verstanden zu werden. Wenn du magst, kannst du dich ja mal im neuen Zuhörmodus ausprobieren. Und wenn du dann noch magst, dann teile deine Erfahrungen in den Kommentare unten. Ich bin neugierig! Und auch andere können von deinen Erfahrungen profitieren.

Empathie lernen und noch mehr

Empathie lernen kannst du auch mit meinem Buch “Zuhören ist ein Geschenk”. Da gibt es noch mehr Tipps und viele Dialogbeispiele aus dem privaten Alltag.

Empathie lernen für Fortschrittene der Gewaltfreien Kommunikation (mindestens Einführungsseminar) kannst du im EmpathieRetreat, einem Aufbauseminar in Empathie für Fortgeschrittene der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg.

Empathie erhalten kannst du, wenn du ein Empathisches Coaching buchst.

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