Entwicklungstrauma – wie und warum Neurofeedback hilft

Bild von einem GehirnEntwicklungstrauma überwinden mit Neurofeedback (c)geralt/Pixabay

Entwicklungstrauma überwinden mit Neurofeedback. Aus Neugier und aufgrund eigener Betroffenheit habe ich es ausprobiert.

Ich bekomme Elektroden an meinen Kopf, sitze eine knappe Stunde vor einen Monitor und schaue einen Film meiner Wahl. Dabei halte ich ein Plüschtier in meinen Händen auf meinem Schoß. Im Plüschtier ist ein Motor eingebaut, der vibrieren kann. Von Zeit zu Zeit verkleinert sich das Bild auf dem Monitor. Dann vibriert der Motor im Plüschtier und das Monitor-Bild vergrößert sich wieder.

Warum, wieso, weshalb – blieb mir ein Rätsel. 

Nach dem Neurofeedback fühlte ich mich sehr unterschiedlich: meistens total gechillt, entspannt, präsent, die Sinneseindrücke waren intensiver (zum Beispiel nahm ich einmal die Bässe der Musik viel intensiver wahr), das Einparken gelang mir mit Leichtigkeit, statt Stadtbummel entschied ich mich für Ruhe und Regeneration daheim, in einem Konflikt reagierte ich schnell, ruhig und stand doch für mein Anliegen ein. Nur zwei mal war es anders: Ich bin in Tränen ausgebrochen – ohne ersichtlichen Grund, nur aus innerem Anlass, einfach so.

Warum, wieso, weshalb – blieb mir ein Rätsel.

Mein Neurofeedback-Therapeut hält sich mit theoretischen Erklärungen zurück. Allerdings lauschte er immer interessiert meinen Berichten und war sehr zufrieden mit den Wirkungen, die ich ihm schilderte. Denn sie zeigten ihm, dass das Neurofeedback bei mir wirksam ist.

Doch ich bin ein wissenschaftlicher Mensch und will die Dinge verstehen. Und so hab ich das Buch “Neurofeedback” von gelesen. Und habe spannende Hintergrundkenntnisse gewonnen, die ich euch in diesem Blogartikel nicht vorenthalten will. Und auch warum Neurofeedback bei der Integration von Entwicklungstrauma hilft.

Neurofeedback: Wie ist es entstanden?

Neurofeedback ist bereits in den 60er Jahren entstanden, als ein Wissenschaftler seine Katzen im Versuchslabor trainierte, ruhig zu liegen. Dabei stellte er fest, dass sie eine ganz bestimmte Gehirnfrequenz hatten. Diese Frequenz nannte er SMR Modus, also sensomotorischer Rhythmus. Auch heute wird diese Frequenz noch so bezeichnet.

Das Gehirn von ruhigen Katzen schwingt im SMR-Modus.

Andrea Wiedel

Dann erhielt er eine andere Anfrage von einem Auftraggeber: Er sollte testen, wie ein bestimmter Stoff im Organismus wirkte. Seine Katzen bekamen epileptische Anfälle – außer jenen, die fähig waren, sich selbst in den SMR Modus zu bringen.

Und wie der Zufall es will: Seine Sekretärin lebte mit der Erkrankung Epilepsie. Und sie war neugierig, experimentierfreudig und hatte nichts zu verlieren. Also lernte auch sie mithilfe der Apparatur, sich in den SMR Modus zu bringen. Und siehe da: ihre epileptischen Anfälle wurden seltener und weniger stark.

Das war die Geburtsstunde des Neurofeedbacks. Wohlgemerkt, bereits in den 60er Jahren.

Neurofeedback: Wie es wirkt

Wie wirkt Neurofeedback eigentlich? Und warum kann es bei Entwicklungstraumata, psychischen und emotionalen Traumata, Traumafolgestörungen und PTBS unterstützen?

Der Klient setzt sich vor einen Monitor und bekommt Elektroden an seinen Kopf. Die Elektroden messen die Hirnströme und senden diese an einen Computer. Und der Klient bekommt die Messwerte seiner Hirnströme zurückgemeldet – ich zum Beispiel in der Form, dass sich der Bildschirm meines Films verkleinert. Das ist das Feedback.

Gleichzeitig lernt der Klient, die Gehirnströme in eine bestimmte gewünschte Richtung zu regulieren. Wenn es gelingt, tauchen Smilies auf dem Bildschirm auf. Oder wie bei mir: Der Motor in meinem Plüschtier vibriert, das Bild wird wieder größer (Belohnungseffekt).

Das Besondere: Ich habe keine Ahnung, was ich gemacht habe – beziehungsweise was mein Gehirn gemacht hat – damit das Bild wieder größer wird. Ehrlich. Aber es hat funktioniert.

Ich habe keine Ahnung, was ich bzw. mein Gehirn gemacht hat. Aber es hat funktioniert. Neurofeedback wirkt, auch wenn ich keine Ahnung habe, wie es funktioniert.

Andrea Wiedel

Und in dem Buch “Neurofeedback” habe ich erfahren, dass es sogar hilfreich ist, wenn man bewusst nicht weiß, was man tut. Denn das Unterbewusstsein weiß sehr gut, was es tut. Und genau darauf kommt es an, dass das Unterbewusste weiß, wie es sich selbst regulieren kann.

Neurofeedback unterstützt die Selbstregulation des Gehirns

Entwicklungstrauma, fast alle psychischen Krankheiten und einige psychosomatische Krankheiten haben dieselbe Ursache: Eine Fehlregulation des Gehirns.

Deshalb kann man auch folgende Krankheiten mit Neurofeedback behandeln:

  • Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADS/ADHS), Hyperaktivität
  • Autismus-Spektrum-Störung
  • Depression – Burnout – bipolare Störung
  • Angststörung
  • Essstörung
  • Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) / psychische Verletzung /Traumafolgestörung
  • Suchterkrankungen
  • Epilepsie
  • Migräne
  • chronische Schmerzen
  • Stressbelastung

Diese Krankheiten werden im Buch “Neurofeedback” beschrieben: auf welcher Fehlregulation die Krankheite beruht, wie Neurofeedback unterstützen kann und dies anhand eines konkreten Praxisbeispiel.

Neurofeedback unterstützt die Integration von Entwicklungstrauma, weil es hilft, das Gehirn bei der Selbstregulation zu unterstützen.

Wie funktioniert ein gut reguliertes Gehirn?

Entwicklunsgstraumata führen dazu, dass sich Gehirne nicht gut selbst regulieren können. Mit Neurofeedback lernen Gehirne, sich selbst zu regulieren. Aber was kann passieren, dass ein Gehirn falsch funktioniert?

Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie das Gehirn zum Beispiel falsch funktioniert.

Doch zuerst möchte ich erklären, wie funktioniert es optimal:

(1) zwischen den Netzwerken wechseln kann

Optimal funktioniert das Gehirn, wenn es zwischen den 3 Netzwerken flexibel und angepasst wechseln kann

  • Ruhezustandsnetzerk
  • Aufmerksamkeitsnetzwerk
  • Wächternetzwerk

Beispiel: Ein gut reguliertes Gehirn träumt im Wartezimmer vor sich hin oder grübelt über die Beziehung nach (Ruhezustandsnetzwerk), ist aber sofort hellwach, wenn die Sprechstundenhilfe den Namen ruft (Wächternetzwerk) und kann sich im Gespräch mit dem Arzt auf die wesentlichen Inhalte konzentrieren (Aufmerksamkeitsnetzwerk)

Außerdem braucht das Gehirn regelmäßig – circa alle 60 bis 90 Minuten – Zeit ohne konzentrierte Aufmerksamkeit. 

Unser Gehirn braucht alle 60 bis 90 Minuten Zeit zum Ausruhen, um gesund zu bleiben.

Meike Wiedemann und Kirsten Segler

(2) überwiegend im SMR-Modus schwingt

Außerdem schwingt ein gut reguliertes Gehirn angepasst in bestimmten Frequenzen. Die meiste Zeit schwingt es in dem SMR-Modus, den wir von den Katzen und der Sekträrin des Wissenschaftlers kennen. 

Der SMR-Modus zeichnet sich dadurch aus, dass wir sowohl entspannt als auch konzentriert sind. Es ist der optimale Zustand, in dem wir konzentriert aber nicht verbissen einer Arbeit nachgehen, durch die Fußgängerzone schlendern oder mit einer Freundin telefonieren. 

Für unser Gehirn ist der optimale Zustand sowohl entspannt als auch konzentriert zu sein.  Mit Neurofeedback lernen wir, diesen Zustand herzustellen.

Meike Wiedemann und Kirsten Segler

Wie arbeitet ein desorganisiertes Hirn?

Neurofeedback unterstützt unser Gehirn bei der Selbstregulation. Aber was sind Fehlregulationen des Hirns?

(1) der Wechsel zwischen den Netzwerken nicht gelingt

Nicht optimal ist es, wenn unser Gehirn nicht zwischen den 3 Netzwerken wechseln kann. Wenn wir also zum Beispiel im Wartezimmer so verträumt sind, dass wir nicht mitbekommen, wenn unser Name aufgerufen wird. Oder wenn wir uns nicht auf des Gespräch mit dem Doktor konzentrieren können.

(2) überregulierte Frequenzen

Weniger optimal sind überregulierten Frequenzen: Dann sind wir bei den Aufgaben verbissen, angespannt oder sogar panisch. Typisch für diese Frequenzen ist es, wenn wir unbeliebte Aufgaben erledigen müssen (zum Beispiel Steuererkärung) oder nervös sind (Prüfung). Dann sind wir so angespannt, dass wir die Aufgaben zwar erledigen, aber uns dabei völlig erschöpfen.

(3) unterregulierte Frequenzen

Bei unterregulierten Frequenzen sind wir unkonzentriert, schlapp, müde, schläfrig, lethargisch. Diese Frequenzen sind passend, wenn wir meditieren oder kurz vor dem Einschlafen sind. Aber tagsüber sind sie eher hinderlich, weil wir ja unsere Aufgaben erledigen wollen.

Neurofeedback und ADS / ADHS

Warum hilft Neurofeedback bei ADS und ADHS? Auch ADS kann auf einem Entwicklungstrauma beruhen.

Typisch für das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom sind Gehirne, die standardmäßig eher in niedrigen Frequenzen schwingen. Und zwar nicht nur die “Träumerchen”, sondern auch die “Zappelphilippe”, also die Menschen, die ständig rumzappeln, andere nerven und nervös sind. Das klingt erst mal schizophren und widersprüchlich. Wieso hat ein Zappelphilipp ein unterreguliertes und schläfriges Gehirn? Ganz einfach: die Zappelei hilft ihm, sich besser konzentrieren zu können.

Ich spreche da aus eigener Erfahrung: ich zappel zwar nicht, aber bei Vorträgen und Webinaren male ich Kugelschreiberzeichnungen aufs Papier, schreibe den größten Unsinn mit, nur um irgendwie aktiv zu sein, daddle am Smartphone oder – das ist noch die effizienteste Variante – stricke.

Übrigens: Ich wollte Neurofeedback ausprobieren, weil es Bessel van der Kolk in seinem Buch “Verkörperter Schrecken” als Methode für Entwicklungstrauma und bei posttraumatischen Belastungsstörungen empfiehlt. Mehr darüber erfährst du hier.

Hier findest du den Buchtipp: Bessel van der Kolk: Traumaspuren in Körper und Geist

Was ist der Unterschied zwischen Biofeedback und Neurofeedback?

Neurofeedback ist einerseits eine Unterform des Biofeedbacks und gleichzeitig etwas anderes. Beim Neurofeedback werden die Gehirnströme gemessen. Beim Biofeedback werden andere Körperfunktionen gemessen, wie zum Beispiel Herzrhythmus, Blutdruck.

Neurofeedback: Was kostet es? Wer zahlt es?

Neurofeedback wird von drei Berufsgruppen angeboten: von 

  • Fachärzte, z.B. Neurologen, Psychiater
  • Psychologen und Psychotherapeuten
  • Ergotherapeuten. 

Bei Neurologen erfolgt Neurofeedback als IGL-Leistung, die du selbst zahlen musst.

Psychologen rechnen Neurofeedback im Rahmen einer von der Krankenkasse genehmigten Psychotherapie ab. Dafür braucht man aber eine Psychologen, der Neurofeedback anbietet und muss bei ihm auch einen Therapieplatz bekommen.

Neurofeedback ist eine Form der Ergotherapie. Deshalb kann Neurofeedback entweder vom Hausarzt oder einem Facharzt (z.B. Neurologen) als Ergotherapie verordnet werden. 

Der Hausarzt kann Neurofeedback nur als sensomotorisch funktionelle Ergotherapie verordnen – sagt mein Ergotherapeut. Ob das wirklich so ist, weiß ich nicht.

Ausschließlich Fachärzte dürfen Neurofeedback als psychologisch funktionelle Ergotherapie verordnen. Der Unterschied zwischen diesen beiden Formen ist lediglich die Dauer.

Grundsätzlich können nach der Heilmittelverordnung 4 mal je 10 Stunden Neurofeedback verordnet werden. Voraussetzung ist lediglich, dass der verordnende Arzt die Wirksamkeit befürwortet. Das heißt: die Krankenkasse muss Neurofeedback nicht genehmigen. Du musst keine langen Anträge stellen. Du suchst dir einfach einen Arzt, der dir die Ergotherapie verschreibt.

Für Neurofeedback braucht es keine Anträge, sondern nur ein Rezept gemäß der Heilmittelverordnung.

Seit 1.1.2021 dürfen auch psychologische Psychotherapeuten Ergotherapie verordnen.

Hier geht’s zur Heilmittelverordnung

Ein Stunde Neurofeedback kostet zwischen 85 und 140 Euro.

Hier findest du einen passenden und fähigen Neurofeedback Therapeuten: Deutsche Gesellschaft für Biofeedback

Wie lange muss ich Neurofeedback machen?

Neurofeedback wirkt sehr schnell. Manchmal gibt es schon nach 3 (!) Sitzungen erste Erfolge. Das kann ich bestätigen – auch wenn sie bei mir nicht soooo deutlich waren.

Je nach Diagnose und Schwere braucht man 30 bis 40 Sitzungen. Zu Beginn ist es ratsam, öfter zu gehen, also ein bis zu zwei Mal in der Woche. Später können die Abstände größer werden.

Das Neurofeedback sollte nicht zu früh abgebrochen werden, sondern nach Besserung der Beschwerden weiter durchgeführt werden. Bei einem zu frühen Abbruch könnten sich die Beschwerden wieder verschlechtern.

Allerdings braucht man Neurofeedback nicht bis an sein Lebensende durchzuführen. Da arbeitet unser Gehirn anders als unsere Muskeln. Unsere Muskeln müssen wir täglich trainieren, um sie zu erhalten. Wenn unser Gehirn einmal gelernt hat, sich selbst zu regulieren und in den SMR-Modus zu bringen, dann bleibt dieses Lernerfolg lebenslang.

Wenn ein Gehirn gelernt hat, sich selbst zu regulieren, dann bleibt dieser Lernerfolg grundsätzlich lebenslang.

Warum Neurofeedback bei (fast) allen psychischen Erkrankungen?

Neurofeedback wirkt bei (fast) allen psychischen Erkrankungen, weil (fast) alle psychische Erkrankungen auf einer Fehlregulation des Gehirns beruhen und Neurofeedback das Gehirn in der Selbstregulation unterstützt.

Was ist mit Psychotherapie und Medikamente (Psychopharmaka)?

Gesprächstherapie kann diese Selbstregulation nicht ausgleichen, Kogntiv zu verstehen, wo die Zusammenhänge sind, hilft nicht weiter, aktiv etwas zu ändern. Die Autorinnen berichten von Klienten, die zu ihr nach Psychotherapie in die Praxis kommen und sagen: “Ich will nicht schon wieder die alten Dinge erzählen!”

Medikamente haben Nebenwirkungen und wirken nicht nachhaltig, sondern nur solange wir sie nehmen.

Neurofeedback und Coaching

Allerdings empfehlen die Autorinnen, Neurofeedback mit Coaching zu verbinden. Warum?

Psychische Erkrankungen gehen oft mit einer gestörten Bindungsfähigkeit und einem geringen Selbstwertgefühl einher. Trotz Aufbau der Selbstregulationsfähigkeit des Gehirns, bleiben oft noch Bindungsstörungen und/oder das mangelnde Selbstwertgefühl bestehen.

Ich kann nur bestätigen, dass sich Neurofeedback und Coaching prima ergänzt. Denn als Betroffene habe ich nicht nur vom Neurofeedback profitiert, sondern auch von Empathie und Coaching mit Empathie. 

Coaching mit Empathie

Was ist Coaching mit Empathie? Es ist eine sanfte Methode, die die emotionalen Wunden der Vergangenheit heilt, uns mit unserer Lebensenergie in Verbindung bringt, das Selbstwertgefühl stärkt und die Bindungsfähigkeit fördert.

Hört sich das für dich auch interessant an?

Ich biete Coaching mit Empathie an. Auch am Telefon. Es ist also egal, wo du wohnst.

Neurofeedback – Buchtipp

Also Ihr seht, dies alles habe ich in dem Buch gelernt.  Es ist total informativ, leicht geschrieben, mit vielen Beispielen. Obwohl ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen habe, habe ich es noch ein zweites Mal gelesen, weil ich die Inhalte vertiefen wollte. Denn es kommt zwar leicht daher, aber es steckt voller komplexer Zusammenhänge.

Zuerst erklären die Autoren die neurobiologischen Zusammenhänge (für Dummies). Dann berichten sie einiges rund um Neurofeedback, wie es entstanden ist und welche Methoden es gibt. Anschließend gehen sie auf die oben beschriebenen psychischen bzw. psychosomatische Krankheiten ein: Ursachen, Anwendung und jeweils ein konkreter Fall aus der Praxis.

Fazit: “Neurofeedback” von Meike Wiedemann und Kirsten Segler ist ein absoluter Lesetipp für alle Menschen

  • die sich für die Methode Neurofeedback interessieren
  • die sich über die neurobiologischen Ursachen von psychischen Krankheiten und Entwicklungstraumata informieren wollen
  • die Verständnis für die Arbeitsweise unseres Gehirns entwickeln (und sich darüber begeistern können) wollen
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Kategorie Buchtipps & Filmtipps

Ich bin Juristin, Kommunikationstrainerin und Coach, Autorin, Hobby-Neurobiologin, Zuhörerin, Freigeist und Bücherwurm. Ich begleite Menschen bei der Überwindung von emotionalen Blockaden hin zu Potentialentfaltung. Unternehmen unterstütze ich bei der Entwicklung einer wertschätzenden Unternehmenskultur. Ich lebe mit meiner Tochter in Bayreuth.

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