Warum kriegen Mütter niemals Burnout sondern Depressionen?

Frau im Mantel steht auf Stein am See, sie wirkt verloren und traurigBurnout und Depression: Warum Mütter keinen Burnout kriegen sondern Depressionen? (c)free-photos/Pixabay

Burnout und Depression – Erfahrungen und Gedanken einer ehemaligen alleinerziehenden Mutter

Burnout ist dasselbe wie Depression. Klingt gruselig? Aber so einfach ist das. 

Burnout ist lediglich ein Euphemismus (also ein Wort, das schöner klingt) für Depression. Zwar behaupten manche Menschen, dass Burnout den Weg in die Depression beschreibt während Depression den Endzustand charakterisiert. 

Aber die Psychologin Ursula Nuber schreibt in ihrem Ratgeber “Wer bin ich ohne dich?” ganz klar: Burnout und Depression sind dasselbe.

Und hier Gedanken rund um Burnout und Depression, wie sie definiert werden, wie (Haus-)ärzte mit psychischen Symptomen umgehen und das vor dem Hintergrund meiner persönlichen Erfahrungen.

Depression und Burnout: Wie sind sie definiert?

Depression und Burnout sind für Mediziner zwei unterschiedliche Krankheiten. 

Depression ist eine psychische Erkrankung mit der Abkürzung F32. 

Unter F stehen alle psychischen Krankheiten: Depression, Angststörung, Zwänge, Persönlichkeitsstörungen, Minderbegabung, Suchtkrankheiten etc. Depression wird mit der Ziffer F 43 abgekürzt.

Burnout ist Z73 und bedeutet “Probleme mit Bezug auf Schwierigkeiten bei der Lebensbewältigung”. Unter der Ziffer Z stehen die sonstige Krankheiten. Burn-out gehört zur Kategorie Z73. Die Krankheit wird definiert als „Ausgebranntsein“ – gemeinsam mit dem „Zustand der totalen Erschöpfung“. Der Abschnitt Z73 umfasst „Probleme mit Bezug auf Schwierigkeiten bei der Lebensbewältigung“.

Deshalb ist nach dem offiziellen Krankheitskatalog ICD 10 Depression etwas anderes als Burnout. 

Was ist die ICD?

Was ist das nun aber für ein Krankheitenkatalog, in dem die Krankheiten Burnout und Depression definiert sind?

Mediziner haben eine offizielle Krankheitsliste, in der sie nachschauen, die sogenannte International Classification of Deseases, kurz ICD. Die ICD 10 ist die Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme in 10. Auflage. In dieser Liste sind alle Krankheiten aufgeführt, von Burnout und Kopfschmerzen über Magen-Darm bis zu Masern und Krebs. Wenn Mediziner eine Diagnose stellen, orientieren sie sich an einer Liste, in der alle Krankheiten drin stehen. Die ICD ist für Mediziner ungefähr so etwas wie das Gesetzbuch für Juristen. Etwas zum Reinschauen und zur Orientierung.

Krankheiten, die da nicht drin stehen, können nicht diagnostiziert werden. 

Zum Beispiel steht die “Nebennierenschwäche” da nicht drin und kann deshalb nicht diagnostiziert werden. Wenn wir jahrelang zu viel arbeiten und Stress haben, dann produzieren unsere Nebennieren erst total viel Cortisol und irgendwann zu wenig. Mit der Folge, dass wir uns nur noch müde fühlen.

Entwicklungstrauma steht da auch nicht drin und kann nicht diagnostiziert werden.

Komplexe posttraumatische Belastungsstörung kann ab dem Jahr 2022 diagnostiziert werden, weil es da in die ICD eingefügt wurde.

Auch diese drei Krankheiten können in Zusammenhang mit Burnout und Depression stehen.

Burnout und Depression: Was denken wir darüber?

Doch egal wie die Medizin Burnout und Depression definiert… Abgesehen davon haben diese Diagnosen im allgemeinen Sprachgebrauch eine unterschiedliche Bedeutung.

Burnout bedeutet im allgemeinen Sprachgebrauch: 

Ich habe geleistet und bin gescheitert. 

Und Leistung ist in unserer Gesellschaft mit Anerkennung verbunden ist. Deshalb ist es auch nicht so schlimm, wenn die Diagnose Burnout lautet. 

Denn das bedeutet: Ich habe mein Bestes gegeben und nun kann ich nicht mehr. Ich bin überfordert. Die anderen erwarten zu viel. Die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen haben mich geschafft. Burnout bedeutet: dem Stress nicht mehr Stand halten können. 

Depression bedeutet im allgemeinen Sprachgebrauch: 

Mängelexemplar, schon bei ganz normalen Anforderungen gescheitert. Vor allem Depression gilt als eine Krankheit, an der man selbst schuld ist und die man hätte verhindern können.

Oder wie es die Psychologin Ursula Nuber auf den Punkt bringt: 

Burnout adelt. Depression stigmatisiert.

Ursula Nuber, Psychologin und Chefredakteurin Psychologie heute

Burnout: die Manager-Krankheit

Folgerichtig erhalten Manager aus dem Krankheiten-Katalog ICD 10 die Diagnose “Burnout” Z 73.  Denn Burnout bekommt man, wenn man 60 Stunden in der Woche arbeitet, ein Jahresgehalt von 100.000 Euro bekommt und irgendwann nicht mehr kann. 

Depression bekommt man, wenn man jahrelang 60 Stunden in der Woche arbeitet, ein Jahresgehalt von 15.000 Euro bekommt und irgendwann nicht mehr kann. 

Erstere sind Manager, die ja eigentlich noch Wahlmöglichkeiten haben, ihr Leben zu gestalten und weniger zu arbeiten. Zweitere sind alleinerziehende Mütter, die keine Wahlmöglichkeiten haben, weil sie zwischen Erwerbsarbeit und Kinderbetreuung zusammen brechen. Zu wenig Geld, um sich Entlastung zu kaufen und zu viel Familienarbeit, um zu regenerieren.

Statistisch gesehen haben sehr viele alleinerziehende Mütter Depression. Professor Manfred Wolfersdorf am BKH Bayreuth hat sich ein Leben lang der Depression gewidmet und diese Krankheit theoretisch erforscht und viele depressive Menschen am BKH Bayreuth begleitet. 

Depression und alleinerziehend

Auf einem Vortrag hat eine Zuhörerin die Frage gestellt, ob die Depression angeboren ist. Darauf antwortete:

“Da ist sich die Wissenschaft noch nicht einig, ob Depression angeboren ist oder nicht. Aber In bestimmten Lebenssituationen rückt die Depression näher. Alleinerziehende zum Beispiel.”

In bestimmten Lebenssituationen rückt die Depression näher, zum Beispiel bei Allein erziehend.

Prof. Dr. Manfred Wolfersdorf, Experte für Depression

Ich stimme Herrn Prof. Wolfersdorf total zu. Denn auch das ist meine eigene Lebenserfahrung. Jahrelang habe ich mich im VAMV (Verband alleinerziehender Mütter und Väter engagiert) und habe viele Mütter kennen gelernt, die überfordert, frustriert, erschöpft und depressiv waren.

Und auch aus meiner Beratungstätigkeit: Kranke Mutter – wohin mit den Kindern?

Aber ich wage zu behaupten: Auch alleinerziehende Mütter hätten die Diagnose “Burnout” verdient. Erst dann, wenn alleinerziehende Mütter in ihrer Erschöpfung die Diagnose “Burnout” erhalten, sind wir der Gleichberechtigung ein Stück näher. Denn dann wird Familienarbeit, Kinderbetreuung, Familienorganisation und Haushalt endlich als “Arbeit” anerkannt.

Erst dann, wenn alleinerziehende Mütter in ihrer Erschöpfung die Diagnose “Burnout” erhalten, sind wir der Gleichberechtigung ein Stück näher. 

Andrea Wiedel

Burnout: Erfolgsmenschen

Burnout: Meine Bekannte Cornelia erzählt öfters mal von ihrem Burnout, den sie überwunden hat, so als ob das etwas ist, auf das sie stolz ist.

“Ich hatte mal einen Burnout und habe ihn überwunden!”

Das macht mich stutzig. Denn ich frage mich: Kann man einen Burnout überhaupt ein für allemal überwunden haben? Ist man nicht vielmehr nur vorübergehend symptomfrei, so wie auch Menschen mit Depression symptomfrei sein können, wenn sich die äußeren Lebensumstände entspannen?

Außerdem: Selbst in der Krankheit stellt sich Cornelia als Erfolgsmensch dar. Denn wenn schon Burnout, dann einen überwundenen Burnout, aus dem sie gelernt und menschlich gestärkt hervorgegangen sind.

Lerne aus deinen Erfahrungen. Nicht der gilt als schwach, der niemals hinfällt, sondern der, der nicht wieder aufsteht. Jemand, der aus Zitronen immer Limonade macht. Und nach dem Hinfallen das Krönchen richtet.

LMehr zu: Warum Mutmachsprüche deinen Burnout fördern! – LINK Folgt

Das Überwinden des Burnout ist wieder ein Erfolg. 

Hier eine Meditation, die dich unterstützen kann, aus der Leistungsspirale herauszukommen und Selbstmitgefühl zu entwickeln:

Burnout und Depression: Wie denken wir?

Burnout Menschen sind die, die immer weiter arbeiten wollen, um des Arbeits willens. Leistungsorientierte Erfolgsmenschen merken nicht, dass in ihrem Leben etwas nicht stimmt. Und wenn die Frau Doktorin sie endlich ein paar Tage aus dem Verkehr ziehen will, um zur Ruhe zu kommen, entgegnen sie: “Für einen Burnout habe ich keine Zeit!” 

Und arbeiten dienstbeflissen weiter. Oder buchen eine Woche Wellness im Luxus-Hotel, die dann in kürzester Zeit alles wieder richten soll.

Miriam Meckel beschreibt in ihrem Buch “Brief an mein Leben: Erfahrungen mit einem Burnout” ihre Therapien an der Klinik. Weltrekord-Extrem-Therapien, mit denen man angeben kann und über die man ein Buch schreiben kann:  32-Stunden Schlafentzug, 24 Stunden Schweigetag, Extrem-Klettern im Hochseilgarten. So liest sich auch das Buch: getrieben. Extrem-Therapien und Extrem- heilen. Ich halte wenig davon. Und so habe ich sagen hören, dass Miriam Meckels Heilung auch nicht nachhaltig gewesen sein soll.

Menschen, die sich aus einer Depression frei gekämpft haben, sind wesentlich demütiger. Sie prahlen nicht damit: Ich hatte eine Depression und habe sie überwunden.

Oft müssen sie ihre Mediziner davon überzeugen, dass sie wirklich nicht mehr können und werden selbst dann oft nicht ernst genommen. Sie sind leiser, stiller und leidensfähiger. Oft werden sie von anderen als Hypochonder, Querulant, Weichei, behandelt. Manchmal auch als Jammerlappen, der sich einfach nur ein bisschen zusammen reißen muss.

Während Burnout-Patienten die Auszeit oft aufgedrängt wird, müssen depressive erschöpfte Menschen erst andere von ihrer Überforderung überzeugen.

Depressive Menschen sind leiser, stiller, leidensfähiger. Oft müssen sie ihr Umfeld erst davon überzeugen, dass sie nicht mehr können.

Andrea Wiedel

Burnout und Depression: persönliche Erfahrungen

Jahrelang habe ich als alleinerziehende Mutter – ohne Unterstützung des Kindsvaters (!) und ohne Unterstützung der Gesellschaft (wie üblich) den Spagat zwischen Erwerbsarbeit und Familienarbeit bewältigt. Erschöpfung und Antriebslosigkeit waren für mich völlig normal.

Wie reagierten meine Ärzte, wenn ich ihnen von meiner Erschöpfung berichtete?

Mein Hausarzt: “Ich weiß, wovon sie sprechen. Ich habe meine Hemden früher auch selbst gebügelt.”

Ein anderer Arzt, den ich um eine Krankschreibung bat, würdigte mich misstrauisch mit verächtlichen Blick. Sein Blick schien zu sagen: Sie ist doch gar nicht krank! Sie wollen sich doch bloß von der Arbeit drücken.

Kein Verständnis. Schließlich hat er mich dann doch eine Woche krankgeschrieben. Von der Erwerbsarbeit. In Wirklichkeit hätte ich mir eine Krankschreibung von der Hausarbeit gewünscht. (ich hatte ja auch keine Papa-Wochenenden). Doch Krankschreibung von der Familienarbeit und sonstige Unterstützung gibt es leider nicht. 

Während Burnout-Patienten die Auszeit oft aufgedrängt wird, müssen depressive erschöpfte Menschen erst andere von ihrer Überforderung überzeugen.

Andrea Wiedel

Burnout und Depression: Was Hausärzte denken?

Depression und Burnout werden von Hausärzten unterschiedlich gewürdigt. 

Viele Hausärzte erkennen Depressionen nicht oder nehmen sie nicht ernst. Und wenn sie Patienten einmal in die Schublade Depression gesteckt haben, dann kommt man selten aus der Schublade wieder raus. Dann wird jedes Unwohlsein mit der Depression begründet und gar nicht mehr richtig geforscht, ob auch andere Krankheiten vorliegen können.

Dabei ist Depression wird bei uns Volkskrankheit Nummer eins. 

Und auch das ist mittlerweile wissenschaftlich gut erforscht: Depression führt bei den Menschen zu einem unglaublich hohem Leidensniveau, höher als es zum Beispiel schlimme körperliche Krankheiten und Behinderungen haben.

Doch wie Ursula Nuber Ratgeber “Wer bin ich ohne dich?” betont: Depressive Menschen sind starke Menschen.

Depressive Menschen sind starke Menschen. 

Ursula Nuber, Psychologin und Chefredakteurin Psychologie heute

Was führt eigentlich zum Burnout?

Egal ob Burnout oder Depression. Ob Überforderung und Erschöpfung. Alle sind sich einig, dass die Gründe, die zur völligen Erschöpfung führen, ähnlich sind. Menschen, die Burnout-gefährdet sind, überschätzen die eigenen Ressourcen und achten nicht auf ihre Grenzen. Sie versuchen Unmögliches zu leisten.

Die Psychologin Ursula Nuber vergleicht Depression mit dem Märchen vom Rumpelstilzchen: Es war einmal eine arme Bauerstochter, die von ihrem Vater dazu gezwungen wurde, Stroh zu Gold zu spinnen. Allein war sie nachts im Dachboden eingesperrt umgeben von unendlich vielen Strohballen und einem Spinnrad. Sie weinte bitterlich und war völlig allein. Alle haben sie verlassen. Da kam das Rumpelstilzchen und wollte das Wertvollste, das sie zu geben hatte: ihr erstes Kind.

Menschen mit Gefahr für Burnout und Depression nehmen unmögliche Arbeitsaufträge an. Wie die arme Bauerstochter sind sie verurteilt Stroh zu Gold zu spinnen und dabei völlig allein.

Menschen, die Burnout-gefährdet sind, überschätzen die eigenen Ressourcen. Wie die Prinzessin im Märchen versuchen sie aus Stroh Gold zu spinnen.

Ursula Nuber, Psychologin und Chefredakteurin Psychologie heute

Burnout und Depression: Woher kommen die hohen Ansprüche?

Bei Burnout tragen die Menschen die hohen Ansprüche in sich selbst. Bei der Depression beruhen die unmöglichen Arbeitsaufträge auf der Lebenssituation und mangelnder gesellschaftlicher und struktureller Unterstützung und Integration, z.B. bei alleinerziehenden.

Beide klammern sich oft an Mutmachsprüche, um das hohe Arbeitspensum, das weit über die persönlichen Grenzen geht, durchzuhalten. Woher ich das weiß? Aus eigener Erfahrung.

= Doch Mutmachsprüche machen alles nur schlimmer -LINK folgt

Anstatt sich eine absolut notwendige Pause oder Auszeit zu gönnen, wird Sport gemacht, Zucker gegessen, Kaffee getrunken oder Powernapping. 

Die Menschen motivieren sich immer weiter und weiter und weiter und ignorieren leise Symptome der Erschöpfung – bis irgendwann gar nichts mehr geht. 

Nach einem Misserfolg halten sie nicht inne, reflektieren und definieren die Richtung neu. Sie hinterfragen nicht, ob Leistung und Ressourcen zueinander passen. Sie richten das Krönchen und schreiten in hochhackigen Sieben-Meilen-Stiefeln weiter. 

Zeiten für Rückzug, Atem holen und in die Luft sind zu selten. Oft fragen sie auch nicht, ob sie sich selbst den anderen zumuten dürfen, den eigenen Kindern, dem Ehemann, den Kollegen oder dem Arbeitgeber.

Ursula Nuber hält folgende 2 Schritte für notwendig, um wieder gesund zu werden:

  1. die (Lebens-)Bedingungen hinterfragen
  2. die (Lebens-)Bedinungen ändern

Burnout und Depression: Heilung ist möglich

Jahrelang habe auch ich gedacht, ich müsste mich nur noch mehr anstrengen, dann würde ich meinen Beruf als Juristin und meine Lebenssituation als alleinerziehende Mutter schon unter einen Hut bringen. Motiviert habe ich mich mit Mutmachsprüchen, die aber alles nur schlimmer machen, weil sie den Zusammenbruch hinauszögern und verhindern, dass man erkennt, wie unmenschlich die Lebensbedingungen sind.

Mutmachsprüche sind Durchhalteparolen – nur schöner verpackt. In Wirklichkeit verhindern sie Veränderung.

Andrea Wiedel

Was mir wirklich geholfen hat, war eine Auseinandersetzung mit meinen “Themen”. Ich habe erkannt, dass unter der Erschöpfung Kindheitstrauma liegen und diese Themen habe ich mit Tiefer Empathie bearbeitet. Außerdem wurde mittlerweile bei mir ADS diagnostiziert, eine weit überdurchschnittliche Intelligenz. Das heißt: meine persönlichen Voraussetzungen waren der Lebenssituation überhaupt nicht zuträglich.

Und nein, ich bin nicht für alle Zeiten von Depression und Burnout geläutert. Ich bin immer noch auf dem Weg mit Höhen und Tiefen. Aber ich weiß, was funktioniert und was nicht – und begleite dich gerne auf deinem Weg.

Und das sind meine ganz persönlichen Erfahrungen und Gedanken. Vermutlich gibt es Menschen, die andere Erfahrungen gemacht haben. Und ich übernehme für die inhaltliche medizinische Richtigkeit – trotz bester Recherche – keine Gewähr.

Bei der Überwindung meiner eigenen Kindheitstraumata hat mir “Tiefe Empathie” auf Basis der Gewaltfreien Kommunikation sehr geholfen. Ich bin also selbst betroffen und weiß aus eigener Erfahrung, wie sich ein emotionaler Trigger anfühlt, Wut, Impulsivität oder innere Kritiker.

Als trauma-sensitiver Coach begleite ich andere Menschen auf ihrem Weg „raus aus der Scheiße und rein ins Leben“. Ich schenke dir meine volle Aufmerksamkeit und Verständnis für deine Gefühle, Bedürfnisse und Körperempfindungen. Auch schon vor Corona habe ich immer online und per Telefon gearbeitet.

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Kategorie Aus dem Leben

Ich bin Juristin, Kommunikationstrainerin und Coach, Autorin, Hobby-Neurobiologin, Zuhörerin, Freigeist und Bücherwurm. Ich begleite Menschen bei der Überwindung von emotionalen Blockaden hin zu Potentialentfaltung. Unternehmen unterstütze ich bei der Entwicklung einer wertschätzenden Unternehmenskultur. Ich lebe mit meiner Tochter in Bayreuth.

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